Der Bau eines jeden Longnose beginnt stets erst nach genauer Erfassung aller Wünsche und Anregungen seines späteren Eigners.
Daher sind viele Gestaltungsmerkmale und technische Details sehr indivuduell und somit schier unmöglich zu pauschalisieren.
Dennoch behält sich Bell Aurens einige grundliegende Aspekte der Anmutung und Ausarbeitung eines jeden Longnose vor, um diese kleine, exklusive Fahrzeugfamilie der Philosophie seines Erfinders und dessen Überzeugungen entsprechend, konform zu erhalten.
Thomas Bell entwarf den Longnose unter dem Aspekt `das Autofahren´ in seiner ursprünglichen Form und seiner persönlichen Auffassung dieser, zu konservieren, beziehungsweise auf neo-historische Art und Weise zu reinterpretieren.
„Autofahren muss weh tun“, oder etwas sozialverträglicher ausgedrückt, „es muss spürbar sein, erlebbar sein, riechbar sein, .......“ ...... Einen Longnose könnte man entweder in den Showroom einer Sammlung stellen, oder man erlaubt ihm, das Autofahren für seinen Fahrer ab und an zur Arbeit geraten zu lassen. (..... Oder besser noch, beides !)
Es mag gut sein daß daher die Wahl der ein oder anderen Komponente, vor dem Hintergrund technisch modernerer Möglichkeiten verwunderlich, oder gar veraltet wirken könnte.
Lassen Sie Sich beruhigen - genau das ist genau so gewollt !
DRIVE OR BE DRIVEN !!!